Weihnachten und Neujahr auf Koh Samui

Da wir ja dieses Weihnachten beschlossen haben, uns den Heimflug in die Kälte zu schenken (wobei, so kalt war es ja anscheinend gar nicht), haben wir nach einem Alternativziel gesucht. Unsere österreichischen Freunde, ebenfalls mit Kleinkind, haben sich gerne angeschlossen und nach einiger Suche (denn Weihnachten ist es auch hier nicht günstig, zu verreisen), ist unsere Wahl auf Koh Samui gefallen und wir haben uns dort für eine Woche ab dem 1. Weihnachtsfeiertag in einem Ferienhaus einquartiert. Koh Samui hat eine recht komfortable Anreise mit wenig Transferzeit und unser Apartment war auch nicht weit weg vom Flughafen.

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Urlaub Koh Samui 01.01.16_059 (Large)Relax! Ein seltenes Bild.

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Urlaub Koh Samui 01.01.16_082 (Large)Franzi etwas skeptisch – aber auf dem Arm von Papa kann man sich schon reinwagen

Urlaub Koh Samui 01.01.16_036 (Large)Kinderarbeit, in Thailand leider keine Seltenheit

Urlaub Koh Samui 01.01.16_087 (Large)Anstrengend ist das alles!

Wir waren noch nicht auf Koh Samui und haben in diesem Urlaub auch nicht sehr viel von der Insel gesehen – der übliche Tagesablauf: Frühstück, Strand, Pool, Mittagessen, Naptime für Klein und Groß, Strand, Abendessen, Bettigehen und danach noch ein bisschen „Erwachsenenabend“. Unsere Freunde haben ihre Maid mitgenommen, was natürlich in einem Ferienhaus sehr praktisch ist, weil sie sich ein bisschen um die Küche gekümmert hat und vor allem abends auf die Kinder aufgepasst hat. Unser Haus lag ein wenig ab vom Schuss, aber einige Restaurants (sogar sehr nette, die wir allerdings erst etwas spät entdeckt haben) und ein Supermarkt waren in der Nähe. Der Strand war sehr schön ruhig und für die Kleinen gut geeignet, wobei Franzi immer noch kein wirklicher Sand-Fan ist. Vielleicht kommt das ja noch.

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Urlaub Koh Samui 01.01.16_068 (Large)Wer hat die Kokosnuss geklaut?!

Etwas negativ (dafür kann Koh Samui aber nichts) war nur, dass ich und Franzi krank geworden sind. Ich habe die Erkältung schon aus Singapur mitgebracht und Franzi hat dann auch einen Tag lang Fieber gehabt und gehustet. Richtig schlimm war es nicht, aber meine Urlaubsstimmung hat es doch getrübt!

Stefan und Carola haben aber dann noch einen Tauch-Trip unternommen (die haben also mehr gesehen) und ich war auch nochmal auf einem Erkundungsspaziergang in der nächstgrößeren Stadt.

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Außerdem haben wir einen netten Abend im Fisherman’s Village, einer Strandpromenade mit Kneipen und Shops (aber recht angenehm) verbracht, bei dem sogar die Kids dabei waren und sich verhältnismäßig gut betragen haben.

Urlaub Koh Samui 01.01.16_049 (Large)Mango Sticky Rice – the best!! Riesenportion mit einer ganzen Mango drauf.

Urlaub Koh Samui 01.01.16_008 (Large)Nochmal Sticky Rice in der scharfen Variante mit BBQ Chicken Wings und Mango Salat

Urlaub Koh Samui 01.01.16_072 (Large)Zwei Tage vor Abflug haben wir dann auch die gute Kaffeebude gefunden… davor waren wir mit Koffein gefährlich unterversorgt!

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Urlaub Koh Samui 01.01.16_076 (Large)Sunshine, Baby.

Silvester haben wir auch entspannt mit einem großen Thaifood-Gelage, diversen Cocktails und Beobachten von Feuerwerk aus der Ferne verbracht… Man wird ja älter und die Mäuse sind trotz Neujahr um 6 wach… hätte man sich früher auch nicht vorstellen können.

Alles in allem eine supertolle Woche und wenn man sich in Koh Samui nicht die großen Resorts aussucht, gibt es auch genug „echtes“ Thailand.

Jahresrückblick 2015

Nun ist es ja bereits einige Zeit her seit meinem letzten Blogeintrag – seitdem hat sich einiges getan. Das Jahr ist wie im Flug vergangen, was wohl auch an der fehlenden Orientierung durch Jahreszeiten liegt. Frühling, Sommer, Herbst und Winter ist hier fast gleich 😉

Zunächst mal zum unbestrittenen Hauptdarsteller in unserem Leben – Franzi hat sich dieses Jahr vom Baby zum Kleinkind „ausgewachsen“ und mittlerweile ist nichts mehr vor ihr sicher. Kaum zu glauben, letztes Weihnachten war sie noch ein Krabbelkind! Gut, dass wir keinen Christbaum haben, denn das wäre wahrscheinlich etwas nervenaufreibend. Sie klettert sogar über Kinderschutzgitter und ihr Bettgitter, welches wir dann aus Sicherheitsgründen abmontiert haben. Tagsüber schlafen ist auch nicht ihr Ding, der Mittagsschlaf dauert gerade noch eine bis anderthalb Stunden. Dafür geht sie abends aber auch bereitwillig ins Bett und schläft bis morgens durch. Momentan sind wir meistens vormittags auf einem Spielplatz, nachmittags im Pool oder bei einem sog. Playdate. Ab Februar nächsten Jahres wird sie halbtags einen Montessori-Kindergarten besuchen und dort in der Playgroup hoffentlich nette Spielkameraden haben.

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Dann gab es ja im Februar auch noch einen weiteren „Neuzugang“ in unserer Familie. Beth (Elizabeth) unterstützt uns im Haushalt und passt auf Franzi auf – wir haben mit ihr rückblickend wirklich großes Glück gehabt und sind froh, dass sie bei uns wohnt. Sie ist 49 Jahre jung, kommt von den Philippinen und wir verstehen uns richtig gut mit ihr. Wir haben ja gezielt nach jemand mit mehr Erfahrung (v.a. mit kleinen Kindern) gesucht und man merkt, dass sie Spaß mit Franzi hat. Für Franzi ist sie eine dritte Bezugsperson, wenn die Mama aus dem Haus geht, gibt es beispielsweise keine Tränen. Es ist natürlich auch vor allem aus deutscher Sicht ein wahnsinniger Luxus, so viel Hilfe zu haben und wir versuchen, uns dessen immer bewusst zu sein.

Stefan hat ja hier schon mehrfach von seinen Biketouren in Singapur berichtet. Mittlerweile hat er hier auch keine „Me-Time“ mehr, denn ich habe seit ein paar Wochen nun auch ein neues Rennrad und bin schon ein paar Mal mitgefahren. Und es macht tatsächlich viel Spaß und die Bike-Gang ist auch sehr nett. Eine gute Gelegenheit, was „ohne Kind“ zu unternehmen und neue Ecken von Singapur zu erkunden.

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Bei mir hat es ja trotz intensiver Bemühungen bisher nicht mit einem lokalen Job geklappt, was auf Dauer relativ frustrierend war. Allerdings habe ich nun auch in eine andere Richtung weiter gearbeitet und ein eigenes kleines Unternehmen gegründet – www.sundaykids.sg. Unter diesem Label stelle ich mit Hilfe von zwei Singapurer Damen Kinderwagenauflagen und -Accessoires her, das ist in Singapur meiner Meinung nach eine Marktlücke, da die Kids im Kinderwagen viel schwitzen und die Auflagen der Kinderwagen-Hersteller aus Synthetikstoffen und schlecht waschbar sind. Zusätzlich sind meine Auflagen natürlich auch noch ein Hingucker 😉 Das Business läuft erst seit Oktober und die ersten Monate waren recht vielversprechend, vielleicht ist das also durchaus eine Alternative und außerdem bleibt immer noch Zeit für Ausflüge mit Franzi, denn gearbeitet werden kann auch, wenn sie schon im Bett ist.

Schaut doch mal auf meiner Webseite vorbei, meinem Etsy-Shop oder auf meiner Sunday Kids-Facebook-Seite. Vielleicht verkaufe ich auch bald über die in Deutschland bekanntere Plattform Dawanda, um die deutsche Kundschaft besser zu bedienen.

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Dann hatten wir dieses Jahr auch noch einige Besuche – Stefans Vater, meine Mutter mit meiner Patentante, mein Vater und Regina, Stefans Cousin und einige weitere Freunde waren bei uns, was uns die Gelegenheit gegeben hat, weitere Attraktionen von Singapur zu erkunden und unsere neue Heimat „herzuzeigen“.

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Und im Januar und August waren wir auch in Deutschland – krasse temperaturmäßige Gegensätze, im Januar bei ziemlichen Minusgraden und im August bei ähnlich heißem Wetter wie in Singapur. Den Home Leave im August haben wir sehr genossen – es war fast so, als wären wir nie weggegangen und wir hätten geradewegs in unsere Wohnung in der Steinstraße zurückfahren können.

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Im Herbst gab es dann noch den sogenannten „Haze“, giftigen Rauch durch die Brandrodung von Wald- und Sumpfgebieten in Indonesien, der dieses Jahr besonders schlimm war und über zwei Monate ganz Südostasien geplagt hat. Wir hoffen, dass das nun mit der Regenzeit erledigt ist und dass die Feuer dort unten nicht wieder aufflammen, was die Medien allerdings bereits vorausgesagt haben.

Ansonsten seid Ihr ja durch den Blog einigermaßen auf dem Laufenden, was hier das Jahr über so passiert ist. Unsere Weihnachtsfotos von der Orchard Road sind auch online – so ist Weihnachten eben hier, ein Mix aus Kitsch und Konsum, wie eigentlich überall 😉 Heute werden wir noch ins Krippenspiel mit Franzi gehen, danach gibt es dann das traditionelle Weihnachtsessen von meiner Oma (Sauerkraut und Würstl mit Erbsenpüree), Geschenke und eine Skype-Runde mit den Großeltern. Morgen fliegen wir dann ganz untraditionell nach Koh Samui mit Freunden und deren gleichaltriger Tochter und werden dort noch die restlichen Feiertage und Silvester unter Palmen verbringen.

Auf ein ebenso ereignisreiches Jahr 2016!

Eure Vroni (mit Stefan und Franzi)

Update von Franzi

Franzi hat eine Musik-CD mit deutschen Kinderliedern geschenkt bekommen und findet sie ziemlich gut!

Wir haben ihr übrigens diese Dance-Moves nicht vorgemacht, die Choreografie hat sie sich ganz allein ausgedacht.

Franziskas Erster Geburtstag

Franzi ist ja mittlerweile stolze 1!!! Jahre alt und der erste Geburtstag wurde natürlich auch ein bisschen gefeiert!

DSC01104Alles da: Kuchen, Geschenke, Blümchen, Kerze… Nur die Hauptperson fehlt noch.

Da ist sie!

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Das ist aber interessant… man würde es gerne anfassen! Happy Birthday, Schnuck!

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Franzi isst Geburtstags“kuchen“ (Bananenmuffin. Wir versuchen, den Zucker noch von ihr fernzuhalten. Klappt immer weniger gut).

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Beim Geschenke-Auspacken muss die Mama noch helfen. Auch beim Vorlesen der Geburtstagskarte von Oma.

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DSC01145Eine Sortierrolle von Oma. Kommt gut an! (Stichwort „Das Runde muss ins Eckige!“).

DSC01158Das Geburtstags-Outfit.

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(Für die Muttis gab es auch was.)

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Parteyyy! Mit Franzi & Friends.

Insgesamt ganz schön anstrengend, so ein Geburtstag! Franzi war abends erledigt und die Eltern auch. Mal sehen, wie das die nächsten 10-12 Jahre so ablaufen wird…

 

Schlaflos auf Bali

Eine hier beim Pool-Smalltalk gern gestellte Frage ist ja diejenige nach den anstehenden Urlaubs- und Wochenendtrips. Bisher haben wir uns von der Insel ja noch nicht sehr häufig wegbewegt, nun sind wir aber mit unserem Besuch aus Kenzingen für einige Tage nach Bali geflogen.

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Leider hatten wir zur Unterhaltung auf dem Flug kein iPad für Franzi dabei (Rabeneltern!). Aber sie hat sich auch so beschäftigt. Das zukünftige Zahlengenie…?

Unser Resort in Sanur war keine besonders große Anlage und im traditionellen balinesischen Stil mit viel Holz, Bambus und Kunsthandwerk gehalten. Besonders gut hat uns der Garten mit den zahlreichen Statuen gefallen.

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Der Strand war zwar schön zum Anschauen, zum Baden allerdings eher ungeeignet wie anscheinend fast überall in Bali (leider nicht so sauber, obwohl unser Abschnitt täglich gereinigt wurde, und viel zu flach zum Schwimmen). Zum Herumrennen im Sand aber bestens geeignet…

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Die Babyprinzessin in ihrem Hochstuhl-Thron. Balinesen lieben Babys und sie wurde ordentlich verhätschelt! Allerdings hat sie sich standhaft gegen das Hotelbettchen geweigert und ihr Schlafbedürfnis auf Bali drastisch reduziert, deshalb war dieser Urlaub für die Eltern nicht so besonders erholsam. Allerdings hatten wir zum Glück ja die Großeltern dabei, die netterweise mal einen Tag übernommen haben.

Und so hatten wir auch Zeit für einen richtig tollen Schnorcheltrip, bei dem wir sogar die beeindruckenden Mantarochen aus nächster Nähe gesehen haben (was beim Schnorcheln wohl sehr selten ist). Unter anderem hat es uns dazu gebracht, mal das Thema Tauchkurs anzugehen, doch dazu an anderer Stelle später mehr.

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Diese haben wir auch mit Stefans neuer GoPro Kamera als Video festgehalten:

Bali, wir kommen bestimmt wieder!

Home Visit

Manchmal werden wir ja gefragt, ob wir Deutschland sehr vermissen. Außerdem haben wir viele Schnee- und Weihnachtsbaumfotos geschickt bekommen. Also haben wir uns diese Frage während zweier hauptsächlich erbärmlich kalter Februarwochen daheim nochmal gestellt…

Natürlich ist Skype nie das Gleiche, wie mal schnell bei den Großeltern vorbeizufahren. Und wenn daheim was passiert, dann ist die Entfernung auf einmal doch groß. Aber über das Wetter und das Essen muss man jetzt auch mal sagen: Nein, das fehlt uns nicht wirklich, vor allem weil es hier so viele andere leckere Sachen gibt. Und Käse und Wurst schmecken schon gut, aber man bekommt das hier auch, wenn es unbedingt sein muss. Und der Schnee… ist hübsch anzuschauen, aber morgens um 7 an der S-Bahnstation freut er einen dann nicht unbedingt, wenn die Bahn ausfällt. (Klar mag mancher berechtigterweise sagen, dass Dauerschwitzen auch nicht so toll ist. Vor allem, da es momentan wirklich heißer wird. Und die eine oder andere Schneeschuhtour würde uns auch Spaß machen).

Was wohl Franzi über ihrem ersten Trip in den kalten Winter sagt?

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„Anscheinend haben Mama und Papa Großes vor. Das letzte Mal, als sie so hektisch gepackt haben, durfte ich in ein riesiges Ding, das sie Flugzeug nennen, steigen und dann waren wir ziemlich lang unterwegs. Es lässt sich darin aber ganz gut schlafen! Bis es soweit ist, räume ich noch ein bisschen den Koffer um. Die haben ohnehin immer zuviel dabei.“

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„Endlich ist das vorbei! Die waren aber auch ganz schön aufgeregt, als sie den Anschlussflug verpasst haben. Aber jetzt sind wir ja bei Oma und Opa, und die sind ganz verrückt nach mir! Daran könnte man sich gewöhnen!“

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„Außerdem haben sie mir eine riesige Sammlung Gläschen gekauft. Mal sehen, ob das gegen Mamas selbstgekochtes Essen ankommt. Hoffentlich gibt es bald was zwischen die Zähne!“

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„Mama findet es ja total witzig, mir hier haufenweise Klamotten anzuziehen. Dabei rutsche ich doch so gern nackig oder nur mit einer Windel herum. Aus Protest schreie ich dann eben ein bisschen oder drehe mich so lange auf dem Wickeltisch, bis sie es aufgibt. Hier bin ich vor lauter Erschöpfung eingeschlafen. Das ist auch gut so, denn ich hasse nichts mehr als Mützen und sie sagen, hier muss ich eine tragen! Allerdings ist es aber auch wirklich kalt hier und dieses weiße Zeug, das sie Schnee nennen – was soll man denn damit anfangen?“

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„Dann sind wir noch ziemlich lange mit dem Zug gefahren. Das hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte sogar einen Sitz für mich und Mamas Handtasche durfte ich auch ausgiebig untersuchen. Sie hatte auch viel Spielzeug dabei, das finde ich im Vergleich dazu aber eigentlich recht langweilig.“

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„Bei meinem anderen Opa durfte ich auch das ganze Haus erkunden und sogar beim Kochen mithelfen, indem ich immer die passenden Plastikschüsseln herausgeräumt habe. Außerdem durfte ich das Essen der Großen mitessen. Hier war es auch nicht so furchtbar kalt!“

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„Dann haben wir noch eine Babykollegin besucht, die erst kürzlich zur Welt gekommen ist. Sie macht sich schon sehr ordentlich und hat genau wie ich ihre Mama ganz im Griff! Respekt, Schwester!“

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„Jetzt geht es leider schon wieder zurück. Danach bin ich erstmal wieder ein paar Tage groggy, weil es irgendwie viel zu früh dunkel wird. Ich freue mich jetzt schon auf den Pool und darauf, diese ganzen Klamotten loszuwerden!“

Noch mehr zum neuen Jahr…

Am Tag unseres Abflugs nach Deutschland waren Franzi und ich nochmal in Chinatown unterwegs, wo sich alle auf das neue Jahr („Lunar New Year“) vorbereitet haben. Davon anbei noch ein paar Eindrücke…

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Straßendeko (es ist das Jahr des Schafs bzw. der Ziege)

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Glückverheißende Ananas in der Riesen-Papierausführung

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Weitere Glücks-Früchte? Ich habe nicht herausgefunden, was das ist. Vielleicht Pomelos?

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Der junge Mann hat die Namensstempel graviert, die wir mitgebracht haben…

 

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Und bitte keinen Silvesterstreß!

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Stadtspaziergang: Little India

Wir sind oft und gern in Little India, da es von uns aus mit dem Bus in wenigen Stationen erreichbar ist. Und es gibt dort viel Interessantes zu shoppen oder zu essen. Besonders spannend ist es, Obst und Gemüse auf dem Tekka Wet Market, dem größten Markt Singapurs, einzukaufen (dazu muss ich nochmal einen gesonderten Post verfassen). Und natürlich auch das 24-Stunden-Kaufhaus Mustafa ist in Little India zu finden (auch genannt Aladins Höhle – es gibt dort wirklich nichts, was es nicht gibt!).

Momentan findet das südindische Erntefest Pongal statt. Dazu anbei ein paar Eindrücke.

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Ein kleiner Zuckerrohr-Urwald.

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Blumenketten zum Opfern im Tempel.

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Marktstand auf der Straße und noch mehr Zuckerrohr. Man kann manchmal auf den Märkten Zuckkerrohrsaft kaufen. Das schmeckt dann… naja, pappsüß.

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Supersüße indische Süßigkeiten.

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Neue Reistöpfe aus Ton für das Erntefest.

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Henna Tattoo (pretty touristy, ich bin der netten Dame auf den Leim gegangen, die es angepriesen hat… es sieht rötlich aus, wenn die Farbe getrocknet ist und abfällt, und hält ein paar Tage).

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Heilige Kühe gab es auch zu bestaunen! Extra für das Fest angekarrt und bunt angemalt. Die Begeisterung war groß – Kühe bekommt man in Singapur wirklich sehr selten zu Gesicht!

Stadtspaziergang: Arab Street & Chijmes

Neben den bekannten Sehenswürdigkeiten wie Singapore Flyer, Marina Bay Sands, Orchard Road und unzähligen Shoppingmalls gibt es hier ja auch noch die bunten Stadtviertel Little India, Chinatown und Arab Quarter zu bestaunen. Die sind für uns eigentlich das wirkliche Highlight Singapurs, weil man nur aus der Metro aussteigen muss, um in eine ganz andere Welt einzutauchen. Neulich haben wir uns also die Arab Street bzw. das Stadtviertel rundherum angeschaut. Davon hier ein paar Eindrücke!

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Nein, es hat nicht geregnet… Aber dieses Baby hasst Kopfbedeckungen! (Socken trägt es auch nicht gern, hatte allerdings auch seit Oktober keine mehr an). Also musste ein Sonnenschirm her. Ist bei den Asiatinnen auch sehr beliebt, die müssen ja ihren Elfenbeinteint bewahren.

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Danach noch ein kleiner Spaziergang durch die Stadt mit einem Abstecher ins Chijmes, eine frühere Klosteranlage und eines der wenigen erhaltenen alten Gebäude (heute brachialrenovierte Hochzeitskulisse sowie, wie könnte es anders, ein Ort zum Shoppen und Essengehen…).

 

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