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Bam, bam, bam – wir fahren wieder ham!

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Vom 30. Juli bis 13. August (Papa) bzw. 19. August (Mama und Franzi) sind wir wieder auf Heimaturlaub in Deutschland.

Wer sich mal treffen möchte, meldet sich

Veronika: 0173-3686359
Stefan: 0176-22003420

Bis bald!

I beg your pardon… High Tea im Raffles Hotel

Zum Abschied aus Deutschland hatten wir von meinen Ex-Kollegen in München einen Gutschein für das Raffles Hotel geschenkt bekommen. Diverse Male hatten wir schon einen Versuch unternommen und einen Tisch fürs Frühstückbuffet dort reserviert – aber aus verschiedenen Gründen immer wieder kurzfristig abgesagt.

Jetzt haben wir es endlich zum High Tea geschafft. High Tea, das heißt übersetzt: sich die Plauze vollhauen mit ungesundem Süßzeug und Dim Sum von 15:30 bis 17 Uhr. Aber in stilvoller Atmosphäre. Dresscode ist Smart Casual. Nix mit Shorts und Flipflops.

Das Raffles Hotel ist wie ein Relikt aus einer anderen Zeit, als die englischen Kolonialherren in Singapur residierten und sich möglichst ihr London in den Tropen nachbauen wollten. Berühmt ist das Raffles Hotel für zwei Ereignisse:

  • Hier wurde der letzte frei lebende Tiger Singapurs 1902 erlegt (angeblich hat er sich unter einem Billardtisch versteckt).
  • Hier wurde der Cocktail Singapore Sling erfunden.

Den Singapore Sling kann man in der Long Bar für schlappe 31 SGD trinken. Das sind knapp über 20 EUR.

Unser High Tea-Erlebnis war dann ganz nett, wobei die Auswahl der Sauereien noch etwas größer hätte sein können. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Hier ein paar Eindrücke eines entspannten Nachmittags:

Das setzt natürlich Maßstäbe für die Verpflegung, wenn wir jetzt in Kürze wieder in Deutschland und bei unseren Eltern zu Gast sind… 🙂

Schon wieder Neujahr!

Grad erst den Silvesterkater auskuriert (wobei der aufmerksame Leser jetzt einwenden wird, dass wir doch auf Koh Samui vergleichsweise nüchtern und früh ins Bett gegangen sind) und schon ist wieder ein Neujahrsfest, das gefeiert werden muss. Das Chinese bzw. Lunar New Year. Der Kalender meint es dieses Jahr sehr gut mit uns und beschert uns durch zwei Feiertage am Montag und Dienstag ein langes Wochenende. Zufällig fällt das dieses Jahr auch mit dem Fasching in Deutschland zusammen.

Nach dem Jahr des Pferdes (2014), der Ziege (2015) ist es in den kommenden 12 Monaten das Jahr des Affen.

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Wer sich für die chinesischen Tierkreiszeichen interessiert, findet hier eine schöne Zusammenstellung über die Bedeutungen, Glückszahlen, Karriereaussichten und auch einen Rechner, in dem man sein eigenes Sternzeichen berechnen kann. Ich bin ein Dragon, Veronika ein Rooster und Franziska ein Horse…

Wie immer geht’s natürlich bei den Chinesen um Geld, Reichtum, Erfolg. Alles, was diesem Mammon förderlich ist, wird dann getan – auch wenn es noch so doof erscheint. Ein paar der Bräuche hatte ich letztes Jahr im einem Blog-Beitrag schon erwähnt: die roten Umschläge mit ein paar neuen 2-Dollar-Scheinen, der Frühjahrsputz, das Zurückzahlen der Schulden, etc.

Besonders interessant ist der Brauch, an einem bestimmten Tag, dem Farmers’s Day oder Li Chun am 4. Februar) in einem bestimmten Zeitfenster Geld aufs Konto einzuzahlen. Das bringt dann nämlich angeblich auch Reichtum (ich denke, es sollte letztlich im Idealfall mehr sein als das, was man einzahlt). Da stehen sie dann in langen Schlangen vor dem Bankschalter… Nicht alle Singapurer finden das toll, v.a. nicht diejenigen, die nur selbst schnell Geld abheben wollen.

Leider war das Wetter am langen Wochenende sehr schlecht, da wir immer noch in der Regenzeit sind. Wir waren trotzdem am Tag 1 von Chinese New Year beim sog. River Hongbao, einem seit 1986 stattfindenen Chinese New Year-Festival an der Marina Bay und am Singapore River. Eine Nachbarin von uns, die am Vorabend schon dort war, hat es „Chinesen-Kirmes“ genannt. Eigentich trifft es das ganz gut. Neben ein paar Attraktionen für Kinder und mehreren Bühnen mit Musikdarbietungen gibt es dann natürlich (Singapur!) auch eine sehr gelungene Food Street mit Essen aus allen Teilen Asiens. Richtig schön wird es nach Einbruch der Dunkelheit, wenn alles bunt beleuchtet ist. Und über allem wacht der übergroße Fortune God…

Hier ein paar Eindrücke:

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Wir wünschen Euch in guter alter Marc Zuckerberg-Manier ebenfalls Gong Xi Fa Cai oder ein gutes neues Jahr! Franziska heißt aber weiterhin mit zweitem Namen Maria und kriegt keinen chinesischen Vornamen…

Mal wieder richtig rennradln…

Meine (bzw. seit Vronis Wiedereinstieg im Dezember „unsere“) Rennradtouren in Singapur sind relativ monoton: Während der Woche morgens und am Sonntag geht’s entgegen dem Uhrzeigersinn nach Westen, am Samstag wird im Uhrzeigersinn nach Osten zur East Coast gefahren. Die Strecken sind fast immer dieselben. Auf einer Insel, die von Ost nach West 43km und von Nord nach Süd 23km misst, und wo der Verkehr auch nicht gerade mit dem ländlichen Niederbayern zu vergleichen ist, ist das auch nicht allzu verwunderlich. Trotzdem macht es uns immer noch viel Spaß, uns vor allem am Samstag Morgen noch vor dem Frühstück ein bisschen auszupowern.

Hin und wieder muss man aber dann doch mal wieder „richtig“ Rennrad fahren: Ohne Ampeln, richtige Berge und saubere Abfahrten. Daher bin ich am letzten Wochenende nach Thailand, genauer gesagt nach Chiang Mai im Norden Thailands geflogen. Mit drei von meinen Fahrradkumpeln haben wir dort zwei Tagestouren bei einem in Asien sehr renommierten Radreiseanbieter gebucht.

Das schöne an Chiang Mai ist, dass es neben veritablen Bergen auch ein im Vergleich zu Singapur angenehmeres Klima gibt.

Chiang Mai

Ende Januar ist man noch in der „Dry/Cool Season“, also quasi im Winter. Zwar ist es auch tagsüber heiß, aber mit einer viel trockeneren Hitze. Nachts gehen die Temperaturen dann runter bis 15 Grad und morgens ist es so richtig schön frisch. In den Bergen kann es auch tagsüber unter 20 Grad haben. Als Abwechslung zum immergleichen Singapur-Wetter schon sehr nett.

Wir sind dann mit unseren Leihbikes, einem Guide und einem Begleitfahrzeug am ersten Tag ca. 80km rund um Chiang Mai gefahren. Zwar waren bei den „rolling hills“ auch einige knackige Anstiege dabei, aber vor allem die Landschaft und das „Durchatmen“ haben mir an diesem ersten Tag den ein oder anderen Jauchzer entlockt.

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Zum Mittagessen gab’s dann eine Auswahl feinster Thai-Gerichte und drei sensationelle Kuchen (mein Favorit war der Coconut Cake):

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Der Verkehr in Thailand war ganz angenehm. Die Autofahrer vergleichsweise rücksichtsvoll. Nur diese Rowdies mit ihren Elefanten sind immer ein Ärgernis! 🙂

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Am Tag 2 war dann Schluss mit Kindergarten und wir sind auf den Doi Inthanon gefahren, den mit 2.565m höchsten Berg Thailands. Manche sagen, dass der Doi Inthanon zu den 10 anspruchsvollsten Anstiegen ganz Asiens zählt. Sogar mit dem Tour de France-Anstieg nach Alpe d’Huez wird er verglichen – mit dem Hinweis, dass die steilsten Stellen deutlich länger sind als beim Anstieg in den französischen Alpen.

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In der Tat ging es dann auch nach leichtem Einrollen schlappe 35km nur bergauf. Insgesamt 2.200 Höhenmeter mussten überwunden werden. Derjenige, der in Singapur zu Trainingswecken nur den 105m hohen Mount Faber zur Verfügung hat, kommt da schnell an seine Grenzen. Aber zum Schluss haben wir es dann alle geschafft. Oben hatte es dann sportliche 17 Grad Lufttemperatur.

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Alles in allem eine sehr schöne Tour und wieder mal hat Thailand mit seiner Mischung aus Landschaft, Essen und Gastfreundlichkeit überzeugt…

 

Bukit Brown Cemetery – der chinesische Dschungel-Friedhof

Nachdem wir am Neujahrstag aus unserem ruhigen Thailand-Urlaub (Bericht folgt) wieder in der hektischen Großstadt angekommen sind und erstmal keine Lust auf Shopping Mall und Menschenansammlungen hatten, haben wir uns ein Erkundungsziel ausgesucht, das schon länger auf unserer Liste stand: der Bukit Brown Cemetery, einen alten, mittlerweile sehr verwitterten chinesischen Friedhof, nicht weit von uns zu Hause weg.

Bukit Brown als Ausflugsziel ist aber mal irgendwie gar nicht nach dem Geschmack der Singapurer: So wirklich erschlossen ist der Friedhof nicht (mehr), die Eingänge sind schwer zu finden, es gibt keinerlei touristische Infrastruktur, keine öffentliche Toilette, keinen Hawker Center und auch keine sonstigen Attraktionen. Dementsprechend menschenleer ist das Areal. Wir haben eigentlich bis auf einen alten, joggenden Herrn keine Menschenseele getroffen. Ein sehr erhebendes Gefühl in der Millionenstadt!

Der Bukit Brown Friedhof war mal der größte chinesische Friedhof außerhalb Chinas. Heute werden auf dem Friedhof längst keine Bestattungen mehr durchgeführt. Aktive Friedhöfe findet man in Singapur aktuell nur noch links und rechts der Lim Chu Kang Road im äußersten Westen der Insel. Dort sind dann aber gleich alle möglichen Ruhestätten vertreten: chinesische, muslimische, christliche, jüdische, hinduistische und die von Glaubensrichtungen, von denen ich noch nie was gehört habe (z.B. Ahmadiyya Jama’at, Parsi und Bahá’í). Alles auf einem Fleck.

Nachdem der Bukit Brown Friedhof schon seit Jahren nicht mehr für neue Bestattungen benutzt wird und die Gräber auch nicht in unserem deutschen Sinne „gepflegt“ werden, hat sich der Dschungel weite Teile davon bereits wiedergeholt. Manche Gräber sind bereits total verwittert. Dafür haben sich viele Vögel hier ein Rückzugsgebiet geschaffen. Auch wilde Hunde soll es dort geben. Affen sowieso.

Hier ein paar Impressionen unseres Nachmittags:

Leider ist jedes Stück unberührte Natur in Singapur gefährdet. Auch für das Bukit-Brown-Areal gibt es schon seit den 70er Jahren „Redevelopment“-Pläne. Aktuell baut man z.B. eine neue vierspurige Straße mitten durch das Gelände. Eine U-Bahnstation „Bukit Brown“ der Circle Line gibt es auch schon, am Rande des heutigen Friedhofs. Diese ist aber derzeit einfach nur ein unscheinbarer, fensterloser Betonkasten auf einer grünen Wiese. Wenn man in 10-20 Jahren hier einmal Häuser gebaut hat, ist der U-Bahn-Anschluss bereits da und das unterirdische Netz kann an dieser Stelle ganz einfach „angezapft“ werden.

Zwar gibt es einige Lobbyisten, Natur- und Kulturliebhaber, die den Friedhof gerne im jetzigen Status konservieren würden, aber die langfristige Stadtplanung wird hier wohl den Sieg davon tragen. Einen Park zu Naherholungszwecken hat man ja mit dem Mac Ritchie Reservoir bereits gleich in der Nachbarschaft…

Weihnachtsstimmung auf der Orchard Road

Weihnachten in Deutschland ist ja gedanklich eng mit Winter, Schnee und Glühwein verknüpft. Dank der amerikanischen Weihnachtsfolklore hat sich dieses Bild auch weltweit durchgesetzt: White Christmas, Jingle Bells mit seinem Pferdeschlitten, Chestnuts Roasting On An Open Fire… Dabei ist mindestens mal auf der einen Hälfte der Erde im Dezember Sommer. Und auch von Deutschland höre ich, dass dieses Jahr hinsichtlich Schnee und Minustemperaturen eher weniger geboten ist.

In Singapur beschränkt sich die Weihnachtsstimmung mangels Temperaturen unter 25 Grad (siehe trotzdem unseren Beitrag zum Thema Winter bzw. Monsoon Season) auf die üblichen, teilweise amerikanischen/globalen Klischees: Weihnachtslieder überall (wobei Last Christmas unterrepräsentiert ist), geschmückte Christbäume schon ab November und vor allem Weihnachtsbeleuchtung im Übermaß. Übel nehmen darf man es dem Singapurer nicht: Zwar sind ca. 20% der Singapurer christlichen Glaubens, feiern aber nach Staatsräson die Feiertage aller Religionen gleichberechtigt. Da geht’s dann fast nahtlos vom indischen Lichterfest Deepavali im November über in die Weihnachtszeit und ab Januar laufen schon die Vorbereitungen für Chinese New Year. Weihnachten ist halt eines von vielen Festen, an denen man auch einen Feiertag mitnehmen kann, aber ansonsten seinen Hobbies nachgeht: Essen und Shopping.

Wir waren gestern extra wegen der Weihnachtsdekoration auf der Orchard Road, der Haupteinkaufsstraße Singapurs, und haben ein paar Fotos geschossen. Schon beeindruckend, obwohl manchmal die Grenzen zum Kitsch schon deutlich überschritten werden. Hat ein bisschen was von New York City, aber ohne dass man sich den A… abfrieren muss.

Hier ein paar Impressionen zum Durchklicken:

Einbrecher und Mietnomaden

Singapur ist sicher. Keine Frage. Nachts sind bei uns viele Fenster und die Balkontür geöffnet. Vor ein paar Tagen wurden wir aber dann von einem Eindringling überrascht, der es anscheinend auf unseren Fernseher abgesehen hatte:

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Nachdem wir vor ein paar Monaten im MacRitchie Reservoir schon einmal eine Schlange gesehen haben, kam uns diese jetzt ein bisschen näher. Anscheinend handelt es sich um eine Paradise Tree Snake, die über den Baum vor unserem Balkon hoch- und dann über die Balkontür ins Wohnzimmer geschlichen ist. Damit sich der Kollege nicht allzu sehr breitmacht und nicht auch noch das Fernsehprogramm bestimmen möchte, musste dann Pest Control gerufen werden. Die haben die Natter dann eingefangen und werden sie angeblich in den Zoo bringen…

Auf deutsch heißen die Teile übrigens Schmuckbaumnattern. Sie sind zwar giftig, aber das Gift ist für den Menschen relativ ungefährlich. Die Schmuckbaumnattern heißen auch „fliegende Schlangen“, weil sie von Baum zu Baum gleiten können.

Hier ein sehr beeindruckendes Video:

 

Roooooaaaaarrrr! An evening at the Singapore GP

Dieses Wochenende ist Formel 1 in Singapur. Normalerweise mach ich mir aus diesem Sport nichts, aber wenn das Rennen hier in Singapur stattfindet, kommt man nicht so wirklich dran vorbei. Für den Freitag Abend habe ich uns dann relativ spontan zwei Tickets besorgt – einfach, um ein bisschen etwas von der Atmosphäre dieses Ereignisses mitzbekommen.

Ein Stadtrennen gibt es ja mit Monaco schon seit den 1950er Jahren, aber ein Nachtrennen in der Stadt ist dann schon irgendwie eine krasse Idee. Seit 2008 gibt es den Großen Preis von Singapur. Die ca. 5k lange Strecke führt mitten durch den Colonial District und die Marina Bay. Die Kulisse stimmt damit natürlich absolut – auch wenn der Haze (wir haben berichtet) dieses Jahr den Veranstaltern und auch den Fahrern im Vorfeld Kopfschmerzen verursacht hatte.

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Noch schöner, wie zentral das hier veranstaltet wird sieht man auf dieser Google Maps-Karte (Vergleich in etwa: Vom Marienplatz über das Isartor und den Altstadtring über das Sendlinger Tor zum Stachus und dann über die Brienner Straße und den Odeonsplatz wieder zum Marienplatz. Coole Idee eigentlich…):

Unsere Karten waren „Zone 4 Walkabout“-Karten. Also Stehplatz. Auf der Karte unten ist das der grüne Bereich. Dieselben Karten hatten wir 2009 bei der zweiten Auflage des Grand Prix, als wir damals in Singapur im Urlaub waren.

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Am Freitag Abend gab es dann ab 18 Uhr zwei Trainingseinheiten und dazwischen ein Qualifying vom Porsche Carrera Cup. Da müsste man sich natürlich dann ein bisschen auskennen und den Kommentator verfolgen. Wir sind einfach nur ein wenig gebummelt und haben uns treiben lassen. Ein paar Fotos haben wir geschossen, aber es ist wirklich schwierig, diese verflixten Formel 1-Autos zu erwischen:

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Im Vergleich zu 2008 ist uns vor allem aufgefallen, dass die Motoren nicht mehr so krass laut sind. Seit 2014 sind andere Motoren im Einsatz, was die „echten“ Fans bis heute wurmt. Ich muss allerdings sagen, dass der Sound heute deutlich angenehmer ist: Immer noch laut genug, um die Atmosphäre eines Autorennens zu transportieren, aber man muss jetzt nicht auch 300m abseits der Strecke noch mit Oropax rumlaufen wie damals.

Der Singapore GP ist dann auch sehr beliebt wegen seines Entertainment-Programms: Freitag war Pharrell Williams der Haupt-Act, Samstag Maroon 5 und am Renntag heizen dann die Opas von Bon Jovi dem Rennpublikum ein. Zwischen den zwei Trainings haben wir noch dem Konzert von Jimmy Cliff auf einer Nebenbühne gelauscht:

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Um 23:15 Uhr ging dann das Konzert von Pharrell Williams los. Ich bin zwar kein wirklicher Fan dieser Musik, aber das war schon eine sehr „groovige“ Sache.

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Alles in allem ein sehr netter Freitag Abend. Und für umgerechnet 42 EUR pro Karte ist dann das Preis-Leistungs-Verhältnis schon enorm. Wer allerdings heute beim Rennen am Schluss auf dem Treppchen steht, ist mir weiterhin egal…